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Make Up: Revlon

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Mein erster Kontakt mit Revlon war ziemlich impulsiv, ohne näheres Hintergrundwissen vor fünf Jahren in Kanada, als ich mir in den Kopf gesetzt hatte, mir endlich einen roten Lippenstift zu kaufen. Man sieht meine Sucht nach Lippenstiften entwickelte sich bereits mit 13. Es war übrigens ein sehr sehr knallroter Lippenstift, der meine Lippen neonplakatähnlich hat leuchten lassen. Die zweite Begegnung erfolgte dann letztes Jahr in Split, hektisch in einem Müller und es wurde, quelle surprise, wieder ein Lippenstift. Diesmal allerdings ein matter Rotbrauner. Man lernt ja über die Jahre hinzu.

Unser drittes Date hatten wir nun vor zwei Wochen bei, schon wieder eine Überraschung, TK Maxx. Man könnte jetzt auf die Idee kommen, ich würde viel Zeit in diesem Laden verbringen und ich sage euch während meiner Unipausen fahre ich doch gerne die 10 Minuten von der Friedrichstraße zum Postdamer Platz…

Diesmal kam nichts für die Lippen mit, sondern ein Cremegeleyeliner und ein Cremerouge. Da sich meine Erfahrung ja bisweilen nur auf Lippenprodukte beschränkt, war ich also einigermaßen gespannt auf beide Produkte. Der Geleyeliner interessierte mich schlichtweg, weil mein bisheriges Exemplar sich auf Krücken schnaufend die letzten Meter zu seinem Grab schleppt. Zunächst muss ich sagen bin ich von der Verpackungslogik dieses Produkts sehr begeistert. Obwohl das Produktvolumen nicht unbedingt groß ist, hat man hier doch mal an die Problematik des Auftragens Gedanken gemacht. Anstatt, dass man einen extra Pinsel für den Eyeliner kaufen muss, ist hier ein Minipinsel in den Deckel eingelassen, sodass man den Stift einfach nur abziehen muss und nach dem perfekten Lidstrich einfach wieder einstöpselt. Doch obwohl dieser Einfall doch von Intelligenz zeugt, hat man den Pinsel leider etwas zu dick gestaltet, dennoch ist der Auftrag mit der richtigen Technik (Rumprobieren muss leider sein) eigentlich kinderleicht. Insgesamt ist der Eyeliner sehr cremig und lässt sich butterweich auftragen. Ich persönlich hätte mir eine etwas festere Konsistenz gewünscht, nichtsdestotrotz rutscht der Liner nicht rum und bleibt brav an Ort und Stelle. Einzig und allein die 24-Stunden-Haltbarkeit kann ich nun nicht wirklich bestätigen. Vielleicht beschränkt man sich an dieser Stelle auf gute fünf Stunden.

Auch der Cream Blush wurde mit ein wenig Grips designt, denn hier hat man anstatt eines unnötigen Schwämmchen oder Pinselchen, die sowieso jeder in den Müll wirft, einen „Pop-Up-Mirror“ eingebaut. Drückt man auf einen kleinen Knopf, wird ein kleiner Spiegel ausgefahren, mit dessen Hilfe das Auftragen auch unterwegs schnell und unkompliziert möglich ist. Der Blush selber ist wie der Name „Rosy Glow“ schon sagt wirklich sehr hellrosig farben. Auftrag und Konsistenz sind gut, allerdings hab ich ja doch Schwierigkeiten mit der Farbe. „Rosy Glow“ könnte man nämlich auch mit „rosiger Hauch von Nichts“ übersetzen. Egal wie viel ich schmiere, ich habe das Gefühl man sieht nur ein Fünkchen an Produkt auf den Wangen. Zugegebenermaßen kann das auch an meiner Hautfarbe liegen. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei helleren Hauttypen der Blush wirklich zart rosig schimmernd auf den Wangen liegt. Bei mir schimmern da eher entrüstete rote Backen der Verzweiflung. Letztendlich ja irgendwie doch Farbe auf den Wangen.

Produkte // Revlon Colorstay Creme Gel Eye Liner / 001 Black / Tk Maxx 4€ // Revlon Cream Blush / 09 Rosy Glow / Tk Maxx 4 €

PHOTOCREDIT //

PAOLA KUDACKI

H&M MAGAZINE SOMMER 2014

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