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Mood Board

 

 

mood

BOARD


 Anstatt zu lernen, mich auszuruhen oder andere wichtige Dinge zu tun, schwirren mir unzählige Dinge im Kopf. Visuelle Fliegen, die um mein Gehirn kreisen und mich regelmäßig ablenken. Eben solche Orte häufiger Intelligenzverluste: Tumblr, dicht gefolgt von Pinterest, Bloglovin, Youtube und wie die ganzen Inspirationspools alle heißen. Manchmal hab ich einfach der Bedürfnis Ordnung zu schaffen und gleichzeitig, Wichtiges festzuhalten, damit ich es mir zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht noch einmal ins Gedächtnis rufen kann. Was eigent sich da bessrt als ein moodBOARD!

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1.

Zeitschriften/Illustrationen/Design


Das Auge isst mit…

In letzter Zeit habe ich wieder Spaß daran Zeitschriften zu durchstöbern, zu lesen und mich inspirieren zu lassen. Bei vielen Zeitschriften bin ich jedoch viel mehr vom Design und Illustrationen fasziniert, als vom Inhalt. Eine super Kombi von zwei Schriftarten, zack Eselsohr. Interessante Art der Illustration in Kombi mit guter Gestaltung der Seite (Bild-Text-Verhltnis, Farbigkeit), zack drei weitere Eselsohren. Nicht nur andere Produktvorstellungen geben mir gerade Inspiration, vielmehr die Art der Präsentation eines Themas, kann unter Umständen tolle, neue Gedankengänge freisetzten. Mir macht es zurzeit ziemlich Spaß, mich in HTML reinzufummeln, Artikel auch im Design zu optimieren und generell neue illustrative Möglichkeiten für meinen Blog zu finden. Auch äußerlich fancy verpackt, schreibe ich viel lieber über Thema, einfach weil das Auge mitisst und bei mir soll’s schließlich schmecken.

2.

Pimp Your Home


 

Ich frage mich manchmal, was die Menschen denken müssen, die meine „Room“-Pinnwand bei Pinterest sehen. Denn diese Perfektion an häuslichem Dekohimmel, ist schon schmerzlich mit anzusehen, vor allem wenn die eigene Realität eher unter dem Hashtag #Ramschhütte einzuordnen wäre. Aber Uni ist bald um, der Sommer lang und der Inspirationsstrom an göttlich-annmuten- den Rauminnenaus- sattungen noch lange nicht verebbt!

Nice set-up..

3.

Sonntag heißt Flohmarkt


Es ist eine Schande. Es ist Sommer (mehr oder eher weniger) und ich war noch kein einziges Mal auf dem Flohmarkt. Sonnatgs entspannt frühtstücken, bequeme Schuhe, eine große Tasche und los gehts. Eines der Dinge, die ich wieder regelmäßiger tun möchte, da nur wenig an das Glücksgefühl heran reicht, das einen durchströmt, wenn man einen neuen Flohmarktschatz sein Eigen nenne darf.

https://i1.wp.com/38.media.tumblr.com/d318dc81b90abb07cc0e4319b6364ba2/tumblr_n35nhf9efW1r5s8dro1_1280.jpg

4.

miese Bloggerin


Ich schätze jeder der bloggt hat Tage an denen er gerne bloggt, Tage wo er nicht so die Lust verspührt und Zeiten wo die Zeit es einfach nicht zulässt. Zurzeit habe ich so eine Zeit und es kotzt mich selber dezent an. Aber Uni und Job schmeißen ist dann vielleicht doch ein etwas großes Opfer. Besser planen oder sich weniger vornehmen. Ich hab wirklich keine Ahnung wie ich diese Miesere beenden kann. Masterplan ist in Arbeit und hoffentlich gehts bald wieder berg auf.

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