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Frühlingsgefühle // Nägel

_MG_0074 (800x533)v.l.n.r – KIKO n. l. 366 // KIKO n.l 364 //  KIKO Quick Dry 817 // Barry M 336

_MG_0081 (800x533)von oben nach unten gleiche Reihenfolge wie auf dem ersten Bild!

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Was begrüßt den offiziellen Frühlingsanfang wohl besser als ein neuer Schwung schöner Farben auf den Nägeln? Also, wenn wir ehrlich sind, alles. Das erste Mal wieder Fahrradfahren, ohne sich die Finger abzufrieren, das erste Mal im Park sitzen und für mich definitiv, wenn ich meine Sonnenbrille aufsetzten, kann. Nichtsdestotrotz ändert sich mit dem Frühling auch meine Bereitwilligkeit meine Nägel zu lackieren. Zunächst muss man wissen, dass ich meine Hände nicht mag und meine Finger erst recht nicht. Noch dazu hasse ich knallige Farben und setzte im Winter (und auch Sommer, wenn auch abwechslungsreicher) auf klassisches Rot. Ich kann mit Türkis oder Neonpink auf den Nägeln einfach nichts anfangen. Was aber das größte Problem ist, dass ich unglaublich faul bin, wenn es um meine Nägel geht. Ich lackiere meistens ausschließlich eine Schicht des Nagellacks, und wenn es gar nicht geht, auch einmal zwei. Kein Unterlack, kein Überlack, kein Pflegeöllack, kein Firlefanz. Nagellack zu finden empfinde ich auch als ziemlich anstrengend. Schließlich muss er zumindest irgendwo im Bereich der Rottöne liegen, muss genug Deckkraft besitzen, dass ich nur eine Schicht brauche, und muss super schnell trocknen. Nichts ist anstrengender als dieses elende Warten, ob der Nagellack trocken ist. Aber all diese Nervtöter treten im Frühling ein bisschen in den Hintergrund, weil ich selber irgendwie mehr gewillt bin, mich dieser Prozedur zu unterziehen. Schön lackierte Nägel sehen halt irgendwie besser aus.

Im Frühling und auch Sommer, verabschiede ich mich also von meinem Winternagellack und auch andere Nagellacke haben wieder eine Chance auf meinen Nägeln zu landen. Dabei liebe ich vier ganz besonders, weil sie entweder außergewöhnlich sind, eine besonders schöne Farbe haben und/oder eben all meine Kriterien sehr gut erfüllen.

KIKO nail lacquer // 366

Wie schon auf dem Bild zu sehen, mag ich KIKO Nagellacke. Ich finde sie haben eine gute Textur, lassen sich gut auftragen, die meisten Farben sind ausreichend pigmentiert und das Wichtigste, sie trocknen fix.
Für 4 Euro oder auch 2, wenn mal wieder Sonderangebote sind, da kann wirklich keiner meckern. Ich mag die Farbe 366 so, weil sie eine gute Mischung zwischen Nude und Pfirsich ist. Nicht zu verstörend, wie reine Nudenagellacke, sondern dank des pfirsigen Untertons einfach nur schlicht und frühlingshaft.

KIKO nail lacquer // 364

Müsste ich mich für immer und ewig für nur noch einen Nagellack entscheiden, dann würde ich mit Nummer 364 von KIKO gehen. Ich liebe diese Farbe. Nicht zu dunkel, nicht zu hell, nicht ganz Weinrot, aber auch nicht ganz Traubenrot. Ich trage diesen Nagellack wirklich fast immer, weil er einfach (wie alle KIKO nail lacquer) sehr schnell trocknet und wenn es schnell sein muss auch in einer Schicht aufgetragen werden kann.

KIKO Quick Dry nail lacquer // 817

Eigentlich hasse ich Lila/Violett. Egal worum es sich handelt. Ich würde mir niemals irgendetwas in dieser Farbe zulegen. Dennoch gefällt mir dieser Nagellack so gut, weil es wieder eine Mischung aus Lila und Grau ist. Immer wenn ich einen wirklich dezenten Lack brauche, greife ich hierzu. Es gilt wieder guter Auftrag, trocknet fix, aber definitiv braucht man zwei oder mehr Schichten.

Barry M Matte Nail Paint // 336 Crush

Was ich an diesem Nagellack so besonders finde, liegt wahrscheinlich auf der Hand – er trocknet matt. Ich wollte schon immer mal einen matten Nagellack ausprobieren. Dennoch gebe ich zu, dass ich nicht sonderlich oft zu diesem Lack greife, da er im Auftrag zwar schön ist, aber mir zu lange zum Trocknen braucht. Die Farbe erinnert zunächst an den KIKO nail lacquer in 364, aber der Lack von Barry M wird beim Trocknen sehr viel dunkler und zu einem matten Traubenrot. Sprich der dunkelblaue Unterton, sticht hier definitiv mehr hervor.

Ganz selten, wenn ich mir vornehme, einmal eine gründliche „Maniküre“ vorzunehmen, benutze ich auch den Gel Cuticle Remover von Sally Hansen. Man gibt das Gel auf seine Nagelhaut, wartet ein paar Minuten und kann sie dann mit einem dieser Stäbchen leicht zurückschieben. Davor muss das Gel allerdings abgewaschen werden. Das funktioniert auch sehr gut, ist halt nur zeitaufwendiger.

Photocredit // Mikael Schulz

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