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Der Sammelpost

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Ach es ist wirklich verflixt schwierig all seine Errungenschaften vorzustellen, wenn man einen Viertagebloggerplan hat, von dem zwei Tage nicht für Produktvorstellungen vorgesehen sind. Trotzdem möchte ich euch die kleinen Schätze, die ich hier und da gekauft habe nicht vorenthalten. Wieso also nicht alle Produkte einfach in einem Sammelpost zusammenfassen? Unsexy Name aber er bekommt alles unter.

Daher geht’s auch gleich los mit einem meiner absoluten Lieblinge, der neu dazugekommen sind – der MAC-Lippenstift in Hot Tahiti. Ich mein der Name ist ja schon Programm aber der Lippenstift ist noch besser! Wie meine Freundin so schön meinte ein typischer „your lips but better“-Lippenstift. Ich trage ja sehr gerne roten Lippenstift und das wird vermutlich auch immer so bleiben, aber manchmal wünsche ich mir doch etwas Dezenteres. Mehr in die Richtung: „Ich geh schnell runter zum Bäcker Brötchen holen.“ Hot Tahiti ist dafür die perfekte Wahl. Er ist mein erster MAC-Lippenstift und ich bin super zufrieden. Ich muss gestehen, wäre der Lippenstift dunkler, hätte mir die Konsistenz nicht sonderlich gefallen, da sie sehr Lipbalm-ähnlich ist. Für den schnellen Farbtupfer auf die Lippen ist er aber geradezu perfekt. Übrigens kann man ihn in Notfällen auch gut als Cremerouge verwenden. Mach ich mittlerweile immer öfter.

Neben Hot Tahiti, hat es ein weiteres Lippenprodukt bis zu mir nach Hause geschafft. Eine Aloevera Lip Care von The Body Shop. Aufmerksam bin ich auf dieses kleine Tübchen durch Essie geworden und wollte es doch gerne mal ausprobieren, da ich Lippenpflegeprodukte ja eh immer spannend finde. Die Konsistenz ist sehr cremig und fühlt sich ein bisschen so an wie ein festeres Gel, was man sich auf die Lippen schmiert. Verteilen lässt sich das Ganze aber sehr gut und hat einen angenehmen, nicht aufdringlichen Duft. Auf den Lippen habe ich zumindest, für die ersten zwei Minuten ein eher klebriges Tragegefühl. Das legt sich aber mit der Zeit. Ich verwende das Gel meistens Abends wenn ich ins Bett gehe oder aber zwischendurch, wenn ich grad keinen Lippenstift trage.

Meine liebe Freundin M. hat mir letztens ein paar Kleinigkeiten von Yves Saint Laurent mitgebracht. Nein wir beide sind nicht reich und nein wir hungern uns auch nicht runter, um uns die Sachen kaufen zu können. Die liebe M. arbeitet nämlich in einer Parfümerie und da bekommt sie manchmal Kosmetik geschenkt. Da die meisten dort mit den dunkleren Farben nichts anfangen können, wandert das ganze dankenswerterweise zu mir. Ziemlich praktisch, weil ich so Produkte testen kann, die ich mir normal vermutlich eher nicht gekauft hätte. Dieses Mal konnte ich den YSL Touche Eclat Concealer testen. Vorab möchte ich ja wirklich mal sagen, dass man das ganze nicht Concealer nennen sollte, weil dann erwarte ich natürlich auch einen Concealer. Ziemlich niedergeschlagen erzählte ich nach der ersten Anwendung meiner Freundin, dass das, was aus diesem Stift rauskommt, überhaupt keine Deckkraft hat. Daraufhin erklärte sie mir allerdings, dass das Ganze gar nicht als ultimativer Concealer gedacht war, sondern als leichtes Abdecken der Oberflächlichkeiten und als Highlighter. Ins rechte Licht gerückt, kann ich mich jetzt einigermaßen mit dem Produkt anfreunden. Meiner Meinung nach auch eher das „Ich-gehe-zum-Bäcker-Produkt.“Die Textur ist angenehm, die Deckkraft nicht wirklich hoch und das Produkt ist leider mit einem sehr starken Duft versehen worden. Bei mir landet der Touche Eclat in meiner Make Up Bag für Unterwegs, falls mein Concealer mich im Stich lässt und ich nur ein bisschen die „Oberfläche ausbessern möchte.“

*Nachtrag: Wie ich gesehen habe hat Lily auch einen Artikel zum Touche Eclat geschrieben, aber in seiner Funktion als Highlighter. Vielleicht für einige von euch auch interessant.

Wer mir auf Instagram folgt (falls nicht klick hier oder werfe einen Blick in die Fußzeile), der hat vielleicht schon gesehen, dass ich mir nun doch den Heiligen Gral Bioderma zugelegt habe. Meine Erwartung war hoch und wurde, zum Glück, nicht enttäuscht. Ich kann wirklich nachvollziehen, warum dieses Produkt so gehypet wurde und immernoch wird. Make Up lässt sich super leicht und mit sehr wenig Produkt (ich nutze ein Wattepad für mein ganzes Gesicht) entfernen. Das Gefühl auf der Haut ist wirklich super angenehm, da es sich wirklich beinahe zu 100 % wie Wasser anfühlt, also keine unangenehmen Rückstände und Schmierfilme hinterlässt. Ich habe meinen 500-ml-Pott in der Apotheke im Berliner Hauptbahnhof gekauft und dort 19,95 € bezahlt. Der Preis ist vielleicht erst mal abschreckend, aber wenn ich sehe, wie wenig Produkt man verwenden muss, bin ich sicher, dass es sich auf Dauer lohnen wird. Wen es interessiert, der kann sich hier gerne noch mal meine Review zum L’Oreal Dupe ansehen und für sich einen Vergleich ziehen.

Habt ihr kürzlich Beautyzuwachs bekommen, der euch begeistert hat?

Photo Credit: Mikael Schulz

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